Nähr- und Vitalstofftherapie

Reinigen-Nähren-Schützen

Unser Körper ist in der heutigen Zeit enormen Belastungen ausgesetzt. Unterschiedliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Umweltbelastungen und/oder bereits bestehende Erkrankungen können zu einer Unterversorgung oder zu einem erhöhten Bedarf an Nährstoffen führen. Ein solcher erhöhter Nährstoffbedarf-/mangel kann z. B. entstehen im Zusammenhang mit:

• bestehenden Erkrankungen
• einseitiger Ernährung (Fast Food, industriell gefertigte Lebensmittel)
• Mangelernährung im Alter
• Entwicklung und Wachstum im Kindesalter
• Schwangerschaft und Stillzeit
• starken seelischen und körperlichen Stressbelastungen
• Übermäßiger Konsum Genussgiften wie Alkohol, Nikotin u. ä.

Die orthomolekulare Medizin (OM) versteht sich als Teil eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes und nicht als Alternative zu herkömmlichen schulmedizinischen Verfahren. Als begleitende, ergänzende Therapiemaßnahme hat sie das Ziel, die Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Nährstoffen in optimaler Konzentration sicherzustellen. Dadurch können im günstigsten Fall aus Sicht der OM Krankheiten verhütet oder zumindest die Heilung von Krankheiten unterstützt werden.

Diese Vorstellung wird von weiten Kreisen der Schulmedizin und Ernährungslehre nicht geteilt. Die Orthomolekulare Medizin polarisiert, das muss man an dieser Stelle erwähnen.

Valide wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit der Orthomolekularen Medizin liegen nicht ausreichend vor, die wissenschaftlichen Lager haben noch keinen Konsens gefunden. Sie gehört demnach zu den alternativmedizinischen Disziplinen.

Lebenssituationen oder Erkrankungen die mit einer optimalen Nährstoffzufuhr naturheilkundlich oftmals positiv beeinflusst werden können sind z. B.:

• Aufbau und Kräftigung des Körpers
• Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen
• Entzündungen
• Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z. B. Rheuma, Arthrose, Arthritis
• Erkrankungen des Verdauungstraktes
• Hauterkrankungen, Wundheilungsstörungen
• Herz-Kreislauferkrankungen
• psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angstzustände
• Steigerung der Abwehrkräfte
• Stoffwechselstörungen (Diabetes, erhöhte Blutfette)
• Anti-Aging

Hinweis: Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte in keinem Fall Ersatz für eine ausgewogene und vollwertige Ernährung sein. Bei Fragen kontaktieren sie mich gerne.